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13.07.2020

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Achtung – Spass!!!

 

Maskottchen für den Heimatverein

 

Die Tagesfahrt am 1.8. war nicht nur denkwürdig wegen der Gondoletta-Panne, sondern war auch für Hannelore Dangendorf die Gelegenheit einen Herzenswunsch zu verwirklichen. Hannelore wünscht sich nichts sehnlicher als ein Symbol, ein Maskottchen für den Heimatverein.

Auf dem Autobahn-Rasthof Wetterau nahm ihr Wunsch Gestalt an: Zwei Kühe.

 

   
 Hannelore entdeckt ihren Traum Günter klatscht Beifall Peter ist auch dafür

Sofort nahm Hannelore das Paar unter ihre Fittiche und schloß mit dem Rasthof-Management eine Kauf-Option ab. Innerhalb von 4 Wochen muß die endgültige Kaufentscheidung getroffen werden.

 

Die Kühe sollen nach ihrem Willen vor dem Eingang des Bürgerhauses aufgestellt werden.

 

Hans-Martin ihr Mann, unser 1. Vorsitzender,  nahm den Wunsch mit Zurückhaltung zur Kenntnis. „Ohne Vorstandsbeschluß läuft gar nichts“, sagte er. Er habe Bedenken, daß die Kühe das Maibaum-Schicksal erleiden, also entführt werden. Aber das ließ Befürworter Peter Weier nicht gelten. Er würde die Kühe Tag und Nacht beaufsichtigen, außerdem würde er sie an die Dachrinne anbinden.

   

 

 

 

Günter Baumhof fand die Idee gar nicht so übel, würden die Kühe doch an die ländliche Vergangenheit Büschergrunds erinnern und könnten seiner Orts-Chronik einen gewissen Charme geben,

     

 

 

 

 

 

Der 2. Vorsitzende Ulrich Irle ist strikt gegen das Vorhaben. „Aus ästhetischen Gründen und im Hinblick auf die störende Gesamtoptik, auch unter Berücksichtigung des Denkmalsschutzes, kann man die dummen Kühe vor meinem Walmdach nicht hinnehmen“, so sein Einwand.

 

 

 

 

Geschäftsführer Joachim Tujek hat mal wieder überhaupt nichts verstanden, denkt aber schon über neue Werbemöglichkeiten und Einnahmen nach. Wie wir hören, hat er bereits Kontakte zu MILKA und zur Molkerei WESTMILCH aufgenommen.

 

 

 

 

Schatzmeister Daniel Knie wollten wir auch um eine Stellungnahme bitten, aber er war wieder auf Geschäftsreise oder nicht da.

 

 

 

 

 

 

 

Bärbel Quent meinte nur: „Alles Quatsch mit den Kühen. Zwei Hunde müssen dahin, zum Beispiel Lassie und Rex, das zeigt Weltoffenheit (Lassie) und Recht und Ordnung (Rex)“.

 

Aber in Wirklichkeit meint sie „Argus“ und „Poldi“.

 

 

 

 

 

Schließlich waltete der Vorsitzende Hans-Martin seines Amtes und berief eine außerordentliche Vorstandssitzung für den 12. August um 19:30 Uhr im Bürgerhaus ein. Dann soll nach seinem Willen der Vorschlag abgelehnt werden.

 

Wie wir erfahren haben, hat Hannelore aber schon einen alternativen Standort vor einem Haus am Hammerweg im Auge.

 

Wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung.

 

Falls Sie, lieber Gast, Anregungen oder Hinweise zu diesem Thema haben, in unserem Gästebuch können Sie diese los werden.

 



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